Termine

06.10. Demonstration: Die Pogrome gegen Roma und Sinti stoppen! Antiziganistischer Hetze entgegentreten!

Demonstration zu den Botschaften von Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien sowie zur Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin.

Termin: Donnerstag, 6.10.2011, 16 Uhr, Wilhelmstraße 44, Berlin-Mitte

Aufruf:

Derzeit erleben wir wieder verstärkt pogromartige Zustände und Stimmungen gegen Roma und Sinti in Teilen Europas. Es gibt Protestmärsche gegen sie, sie werden schikaniert und bedroht, um sie herum wird abgesperrt, Häuser werden angezündet, sie werden vertrieben, manchmal auch brutal ermordet. Behörden schauen zum Teil einfach zu oder weg und die Polizei versucht lediglich das Schlimmste zu verhindern. Gegenstrategien gibt es keine. Symptomatisch hierfür stehen zurzeit aktuelle Entwicklungen in Bulgarien und Tschechien. weiterlesen …

Pressemitteilung: download …

Termine: 16./ 17. und 18. September

Freitag, 16.09.2011 18.00 Uhr
Kundgebung “Neonazis stoppen- Keine Toleranz für Rassismus, Antisemitismus und NS-Verherrlichung
Edeka-Markt Alt Rudow Ecke Rudower Spinne (U-Bhf. Rudow)

Samstag. 17.09.2011 12.30 Uhr: Platz vor dem Kanzleramt und 15.00 Uhr: Bebelplatz

Kundgebungen “1000 Kreuze in die Spree! Abtreibungsverbot abschaffen- Gegen christlichen Fundamentalismus!mehr …

Sonntag, 18.September 2011 | 19 Uhr
Antifaschistische Demonstration “Nazis raus aus den Parlamenten! Gegen den Wiedereinzug von Nazis in die Bezirksverordnetenversammlungen!” ( S-Bahnhof Berlin-Köpenick) mehr …

Pressemitteilungen der Kampagne „Zusammen handeln!“

Presseerklärung: “Am 11. September – Neonazis und Rassisten entgegentreten!

„Der 11. September gehört seit dem faschistischen Putsch gegen die Regierung Allende in Chile den Opfern und Betroffenen faschistischer Gewalt. Dem Versuch von Neonazis und RassistInnen, den 11. September am 10. Jahrestag der Anschläge in New York für sich zu instrumentalisieren, werden wir entschieden entgegengetreten. Ihrer Hetze gegen MigrantInnen und insbesondere MuslimInnen, gegen Selbstbestimmung und ein solidarisches, gleichberechtigtes Zusammenleben werden wir sowohl inhaltlich als auch aktionsorientiert eine klare Abfuhr erteilen“, erklärt die Kampagne „Zusammen handeln!“. mehr …

Presseerklärung: “Die Heuchelei der Rechtspopulisten

„Endlich haben Rechtpopulisten, Rassisten und Neonazis die Gelegenheit von ihrer Rolle als geistige Brandstifter für rassistische Über- und Angriffe auf MigrantInnen und speziell MuslimInnen abzulenken. Denn nach der vorläufigen Festnahme zweier Personen wegen des Verdachtes der Planung von Anschlägen in Berlin soll ihr geistiges Ziehkind Breivik und dessen Anschläge mit vielen Toten scheinbar schnell vergessen gemacht werden. Der Kreuzzug im Namen eines vermeintlich christlich-jüdischen Abendlandes soll mit erneuter rassistisch motivierter Hetze fortgesetzt und legitimiert werden, erklärt die Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“. Die Kampagne weiter: mehr …

11. September „Tag der Erinnerung und Mahnung“

Sonntag, 11. September 2011, 13 bis 18 Uhr am Lustgarten zwischen Dom und Alter Nationalgalerie mehr …

Vorher: “Pro Deutschland” nicht “alleine” lassen! 11.09.2011 um 10.00 Uhr am Breitscheidplatz

Vorher: Nazikundgebung verhindern! Gemeinsam gegen den Wahlkampfabschluss der NPD! Antifaschistische Kundgebung am Sonntag, 11.09.2011 um 11:00 Uhr am S-Bhf. Berlin-Schöneweide mehr …

Nachher: Weg mit dem „NW Berlin“-Stützpunkt Lückstraße 58! Keinen Fußbreit den Neonazis in Lichtenberg und anderswo! Antifademo am 11.9 um 18.00 Uhr am S-Bahnhof Ostkreuz mehr …

PM: Wilders & Co stoppen! Geheimhaltungsstrategie erneut unterlaufen!

Am Samstag, den 3. September 2011, hat die rassistische und rechtspopulistische Partei “Die Freiheit” eine nicht öffentliche Wahlkampfveranstaltung angekündigt. Als Redner treten der niederländische Rassist und die Glaionsfigur der europäischen “Rechtspopulisten” Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid/ PVV, NL), der ebenfalls durch Hetze gegen MigrantInnen, insbesondere MuslimInnen aufgefallene Oskar Freysinger (Schweizerische Volkspartei/ SVP, CH) und Robert Spencer (JihadWatch, USA) auf. “Wir werden dagegen protestieren”, kündigte die Kampagne “Zusammen Handeln gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung an.

Es ist alleine schon ein Erfolg aller beteiligten AkteurInnen an Protesten gegen Veranstaltungen von Neonazis und Rassisten, dass diese nur noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden können. Die Geheimhaltungsstrategie der Polizei und des Senats konnte Gegenproteste bisher nie verhindern. Vielmehr sei stets Zivilcourage gezeigt worden, erklärt die Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“. mehr …

25. August Pressekonferenz Kampagne „Zusammen handeln!“

hiermit möchten wir Euch recht herzlich zu unserer gemeinsamen Pressekonferenz am 25. August um 10.30 Uhr in das Gebäude von Ver.di Berlin, Köpenicker Straße 30 einladen. Diese findet im Raum 6.01 statt.

Mit dieser Pressekonferenz wollen wir zusammen über die geplanten Aktivitäten und Veranstaltungen vom 26. bis 28. August gegen den „Anti-Islamisierungskongress“ von „Pro Deutschland“ und deren Hintergründe informieren. Auf dem Podium nehmen dazu stellvertretend für die Kampagne u.a. Vertreter_innen des Bündnisses „Rechtspopulismus stoppen“, des „Bündnis gegen Rassismus und Sozialchauvinismus“, des Bündnisses gegen den Anti-Islamisierungskongress“, von Ver.di Berlin, dem Allmende e.V. sowie „Laut gegen Nazis“ Stellung. Moderiert wird das Podium von einem Vertreter der Jusos Berlin.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und Unterstützung.

23. August – 3. Kampagnentreffen

Hiermit laden wir alle Kampagnenmitglieder und -unterstützerInnen ein:

09.00 Uhr: VeranstalterInnengespräch mit der Berliner Polizei über die angemeldeten Kundgebungsorte (2. Bereitschaftspolizeiabteilung, Haus 2, Raum 110, Ruppiner Chaussee 268, 13503 Berlin)
18.00 Uhr: 3. Kampagnentreffen: Auswertung des Gespräches, abschließende Planungen zum 27. und 28. August sowie Vorbereitung der Pressekonferenz und Infoveranstaltung am 25. August bei ver.di Berlin (Eisentor, Stendaler Straße 4, Berlin-Moabit, Haus auf dem Hinterhof, Dachgeschoß)

Kommt zahlreich!

15. August 2011 – 2. Kampagnentreffen

Im Zeitraum vom 26. August bis zum 18. September führen antifaschistische und antirassistische Gruppen, Oganisationen, Gewerkschaften und Initiativen unter dem Motto „Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“ über mehrere Wochen eine Kampagne durch, die die aktuellen Mediendiskurse gegen “faule Arbeitslose” und “integrationsunwillige und -unfähige Ausländer” sowie Rassismus unter dem Deckmantel von “Islamkritik” und einer vorgeschobenen “Meinungsfreiheit” ins Visier nehmen will. Außerdem wendet sich die Kamapgne gegen die Ursachen, Verursacher_innen, Profiteur_innen und Trittbrettfahrer_innen dieser Hetzkampagnen (Vertreter_innen aus Politik, Medien und Gesellschaft), gegen den “Anti-Islamisierungskongress von “Pro Deutschland” und den Wilders/Freysinger-Besuch bei der Partei “Die Freiheit”. Jetzt wird es konkret … Deshalb:

Am 15. August laden wir darum alle Interessierten zum zweiten Kampagnentreffen.

Kontakt und Unterstützung über:
kampagne_zusammen_handeln@gmx.de

15. August um 18.00 Uhr, Raumstation, Stendaler Straße 4,
Hinterhof, Dachgeschoss, 10559 Berlin

11. August PM: Keine Wahlkampf- Events von Rassisten in Berlin! Kampagne „Zusammen handeln!“ kündigt Gegenaktivitäten an

„In Berlin ist kein Platz für Rechtspopulisten, egal unter welchem Deckmantel sie daherkommen. Rassismus und Sozialchauvinismus sind für uns nicht hinnehmbar – weder im Parlament noch auf der Straße!“ Dieser Konsens aller an der Auftaktveranstaltung beteiligten Gruppen, Bündnisse, Gewerkschaften und Organisationen führte im Vorfeld der Berliner Wahlen zur Bildung der Kampagne „Zusammen handeln!“ und ist die Handlungsrichtlinie für die geplanten Gegenaktivitäten. „Wir werden die Wahlkampf-Highlights der Rechtspopulisten soweit wie möglich einschränken und durch inhaltliche und aktionsorientierte Veranstaltungen begleiten. Menschenblockaden sind dabei ausdrücklich nicht ausgeschlossen“, erklären die Kampagnenmitglieder und -unterstützer. …


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NEWS: Kampagnen-Infoflyer

Infoflyerdownload …

3.8. Demo: Solidarität mit den Opfern von Oslo und Utøya!

Demonstration „Solidarität mit den Opfern von Oslo und Utøya! Gegen Rechtspopulismus und Rassismus! Der Tod kommt aus der Mitte!“ Mittwoch, 3. August, 17 Uhr, Rosenthaler Platz

Nach den Anschlägen in Norwegen heißt es: Es war lediglich ein Einzeltäter. Angeblich trägt niemand eine Mitschuld an dem Drama. Angeblich fand der Anschlag außerhalb eines gesellschaftlichen Kontextes statt, in dem Ängste geschürt und Hass gesät wurden. Weder Politiker_innen noch Medien wollen die Zündschnüre gelegt haben, die zu den Morden in Utøya und Oslo geführt haben! Doch passierte das Attentat nicht außerhalb eines politischen Klimas, in dem Personen mit muslimischem Glauben per se diskriminiert und unter Generalverdacht gestellt werden. Die europäischen Rechtspopulisten wollen sich nun aus der Verantwortung ziehen und die Massenmedien sind nur schwer davon zu überzeugen, dass der Attentäter Breivik kein Islamist ist. Statt den politischen und gesellschaftlichen Nährboden dieses Attentats zu hinterfragen, wird der Täter einfach pathologisiert und die pauschalen Forderungen an den Staat, Bürgerrechte im Namen der Sicherheit weiter einzuschränken, immer lauter. Für diese Sicherheit will die rechtspopulistische Partei „Die Freiheit“ auch am 3. August in Berlin-Mitte demonstrieren.
Unsere Antwort auf die Morde muss gesellschaftliche Solidarität heißen! Die einzige Möglichkeit solchen Attentaten zu begegnen, ist den in Europa erstarkende Rechtspopulismus als mörderische Ideologie zu entlarven und rassistischer und soziale Ausgrenzung im Alltag klare Absagen zu erteilen. (mehr…)

taz: Anti-Islam-Events in Berlin Rechtspopulisten grillen (28.07.2011)

„Pro Deutschland“ und „Freiheit“ planen zwei Anti-Islam-Events in Berlin. Verbände und Parteien organisieren Protest dagegen. …

Provokation der „Pro-Bewegung“ kurz nach Anschlägen in Oslo!

Für den 27./ 28. August kündigen kurz nach den Anschlägen in Oslo die geistigen Brandstifter_innen der „Pro-Bewegung“ einen „internationalen Anti-Islamisierungskongress“ am 27./28. August in Berlin an. Zum geplanten Ablauf wurde dazu veröffentlicht: „Am Samstag, den 27. August, stehen neben verschiedenen Presseterminen und Diskussionsveranstaltungen über die Gefahren der Islamisierung und politische Wege zu ihrer Überwindung auch ein sachbezogenes Besuchsprogramm in ausgewählten Berliner Stadtteilen auf dem Programm. Am Sonntag, den 28. August, wird der Anti-Islamisierungskongress mit einer großen Demonstration quer durch Berlin und durchs Brandenburger Tor seinen öffentlichen Höhepunkt finden.“ Angekündigt weird auch, dass „neben der Teilnahme zahlreicher Politiker aus Deutschland bereits jetzt auch ein Auftritt des Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter und der österreichischen Islamkritikerin Susanne Winter (FPÖ) feststehen.“

Dies kommt nach der gestrigen „Wahlkampf-Mahnwache“ von „Pro Deutschland“ vor der Norwegischen Botschaft einer erneuten Verhöhnung der Opfer der Anschläge sowie der Demütigung der Hinterbliebenen in Norwegen gleich. Schon jetzt sei angekündigt: „Wir werden auf diese Provokation die entsprechende Antwort bereithalten!“

28. Juli Pressekonferenz des Bündnis

Am 28.Juli um 10.30 Uhr findet in der Raumstation (http://www.raumstation-berlin.net/), Stendaler Straße 4(Hinterhof, Dachgeschoss), 10559 Berlin-Moabit unsere, bei den letzten Bündnistreffen organisierte, Pressekonferenz statt. Hiermit möchten wir Euch dazu noch einmal herzlich einladen.

PK Broschüre

EINLADUNG:

Liebe Bündnispartner_innen und Unterstützer_innen,

am 28.Juli um 10.30 Uhr findet in der Raumstation (http://www.raumstation-berlin.net/), Stendaler Straße 4(Hinterhof, Dachgeschoss), 10559 Berlin-Moabit unsere, bei den letzten Bündnistreffen organisierte, Pressekonferenz statt. Hiermit möchten wir Euch dazu noch einmal herzlich einladen. Folgende 4 Schwerpunkte wird diese PK umfassen:

1. Die Anschläge eines Neonazis und christlichen Fundamentalisten in Oslo sowie seine langjährige Mitgliedschaft in der rechtspopulistischen Fortschrittspartei in Norwegen. Unser stilles Gedenken am 25. Juli vor der Norwegischen Botschaft gegen das „Wahlkampf-Gedenken“ durch die Rassist_innen von „Pro Deutschland“.

2. Die Vorstellung der Bündnisbroschüre: „Rechtspopulismus in Berlin – Rassismus als Bindeglied zwischen der »Mitte« der Gesellschaft und Neonazismus?“ als Infomaterial und Diskussionsangebot vor den Berliner Wahlen 2011. Als reduziertes PDF (945 KB)

3. Die Vorstellung des neuen Büroplatzes in der Raumstation, Stendaler Straße 4, 10559 Berlin-Mitte, der durch bewegung.taz.de unter dem Motto: Motto „Bereit zur Veränderung, Platz schaffen für Bewegung!“ vergeben wurde und den wir uns mit dem Netzwerk MiRA – Kritische Migrationsforschung teilen.

4. Die Vorstellung einer Mitmach-Kampagne gegen Rechtspopulismus, Rassismus und Sozialchauvinismus,die wir unterstützen und die sich nicht nur auf die Wahlkampf-Aktivitäten rechtspopulistischer und rassistischer Parteien (z.B. Anti-Islamisierungskongress von „Pro Deutschland“, Wilders-Besuch bei „Die Freiheit“) konzentrieren wird, um Gegenaktivitäten zu organisieren und zu koordinieren bzw. zu kommunizieren. Ihr Anliegen ist es darüber hinaus, vor den Berliner Wahlen den alltäglichen Rassismus und Sozialchauvinismus in Politik, Gesellschaft und Medien aber auch in Institutionen, Strukturen, Gesetzen und Personenzusammenhängen etc. aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen.

Wir möchten alle Büdnispartner_innen und Unterstützer_innen, die an dieser Pressekonferenz teilnehmen wollen, bitten,bis morgen Ihre Zusagen zur Teilnahme noch einmal per Mail an rechtspopulismusstoppen@gmx.com zu bestätigen bzw. zu bekunden. Darüber hinaus benötigen wir Informationen, in wie weit eigene Namensschilder für die Tische vorhanden sind oder wer eines mit welchen Informationen benötigt. Vielen Dank für Eure bisherige und zukünftige Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“

PM Ein Wahlrecht für alle! – Gegen Rassismus!

30. Juni, ab 16.00 Uhr im und vor dem Rathaus Kreuzberg!

„Wir fordern auch in Deutschland die Ungleichbehandlung von Migrant_innen abzuschaffen – und den Rassismus gleich mit! Wer hier lebt, hat das Anrecht auf eine gleichberechtigte, selbstbestimmte und diskriminierungsfreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und an Entscheidungsprozessen“ erklärt Dirk Stegemann, Sprecher des Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“. Stegemann weiter:


PM des Bündnis Rechtspopulismus Stoppen:
(mehr…)

30.06. Offenes Rathaus gegen „Pro Deutschland“ in Friedrichshain/ Kreuzberg

MITMACHEN! UNTERSTÜTZEN! UNTERSCHREIBEN!

Rathaus Kreuzberg

Aufruf des Bezirksamtes:

Bunt statt Braun!
Friedrichshain-Kreuzberg gegen Rassismus!
Für einen interkulturelles und vielfältiges Friedrichshain-Kreuzberg, für eine weltoffene und tolerante Stadt, gegen Rassismus, Hetze und Nationalismus!



Aufruf: (mehr…)

16. Juni: Kundgebung gegen „Pro D“ vor dem Rathaus Charlottenburg

Das Berliner Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“ unterstützt den Aufruf des „Bündnis gegen Rechts Charlottenburg- Wilmersdorf“ zu einer Kundgebung am 16. Juni ab 17.30 Uhr vor dem Rathaus Charlottenburg.

Aufruf hier …

16. Juni: Charlottenburg/ Wilmersdorf gegen „Pro D“ im Rathaus

Ausstellung zu den Weltreligionen im Rathaus Charlottenburg

„Vom 8. bis zum 27. Juni ist im Rathaus Charlottenburg in der Galerie vor dem Büro der Bezirksbürgermeisterin im 2. Stock die Ausstellung „Weltreligionen Weltfrieden Weltethos“ zu besichtigen. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung stellt die Inhalte von sieben Hauptreligionen dar und will veranschaulichen, wie diese im Grundprinzip der Humanität übereinstimmen.
Am Donnerstag, dem 16. Juni 2011 gibt es eine Einführung in die Ausstellung durch Dr. Martin Bauschke und ab 18.00 Uhr einen Büchertisch zum Thema.“
Kulturstadtrat Marc Schulte:
Mit dieser Ausstellung will das Bezirksamt ganz bewusst ein Zeichen gegen eine Veranstaltung einer rechtspopulistischen Partei setzen, die wir im Rathaus Charlottenburg genehmigen mussten. Gegen die vereinfachende, Ängste schürende Argumentation gegen eine bestimmte Religion hilft nur Aufklärung und Sensibilisierung. Ich freue mich deswegen sehr, dass mehrere Bezirksverordnete sich bereit erklärt haben, am 16. Juni ab 18 Uhr einen Büchertisch zum Thema zu betreuen. Die Stadtbibliothek stellt hierfür Bücher zur Verfügungmehr …

Nicht nur für alle Lesefreunde ein Grund mehr am 16. Juni im Rathaus vorbeizuschauen. Achtet auch auf aktuelle Hinweise auf dieser Webseite!

17. Juni: Kreativprotest gegen „Pro Deutschland“– Kundgebung in Friedrichshain

Kreativprotest! – Gegen Rassismus!
Rechtspopulist_innen von „Pro Deutschland“ haben sich den 17. Juni für eine Kundgebung ab 19.00 Uhr am Frankfurter Tor unter dem Motto: „Kreuzberg: Demokratiefeindliche Zone?“ ausgesucht. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg verhindere angeblich die öffentlichkeitswirksame Kreisverbandsgründung im Rathaus an der Yorckstraße. Am 10. Mai wurde deshalb der Kreisverband für Friedrichshain-Kreuzberg an unbekanntem Ort gegründet. Dort wurde die KandidatInnenliste aufgestellt und diese seltsame Aktion gegen das Bezirksamt beschlossen. Das Spektakel soll außgerechnet am 17. Juni, dem Jahrestag des ArbeiterInnenaufstands in der DDR 1953, stattfinden. Für „pro“ war das ein „Volksaufstand“, ein Aufbegehren gegen die „rote Diktatur“, an das man in nationalisitischer und rechtskonservativer Tradition anschließen will.
„Pro Deutschland“ steht aber nicht nur für die Umdeutung und Vereinnahmung der deutschen Geschichte, sondern vor allem für bürgernahen Rassismus. Sie hetzen unter dem Deckmantel „Islamkritik“ gegen MigrantInnen, besonders gegen Menschen muslimischen Glaubens. Gleichzeitig geriert sich die Partei als Freundin der Demokratie, die „jeder Form von politischem Extremismus eine scharfe Absage“ erteilen würde. Mit einem nationalistischen und rassistischen Programm will Pro-Deutschland bei der Abgeordnetenhauswahl im September an den Anti-Moschee-Protest in Pankow-Heinersdorf und an die Wahlerfolge der Pro Parteien in NRW seit 2005 anknüpfen. Obwohl die Partei mit ihrem „Hauptstadtbüro“ in Marzahn bisher wenig Anklang findet, ist die Gefahr der Mobilisierung rechter WählerInnen, die sich nicht zwischen NPD und CDU entscheiden können, nicht zu unterschätzen. Nach der Gründung ihrer Kreisverbände in den Bezirken, die mit regelmäßigem Protest begleitet wurden, scheint nun die Phase der Wahlkampfveranstaltungen eingeläutet zu sein. Zeigen wir ihnen, dass wir der rassistischen Mobilmachung was entgegenzusetzen haben!


Flyer

Für ein gemeinsames, gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Miteinander!

18 Uhr | Frankfurter Tor

Infos unter initiative-gegen-rechts.de und rechtspopulismusstoppen.blogsport.de

Workshop gegen Rassismus, Sozialchauvinismus und Rechtspopulismus

Sonnabend, 28.5.2011, 10-20 Uhr, SFE im Mehringhof

(Gneisenaustr. 2a, U6/U7 Mehringdamm)

Logo Bündnis
Mit der Krise sind Rassismus und Sozialchauvinismus in den politischen Alltag zurückgekehrt. Unter Druck geraten vor allem Erwerbslose, prekär Beschäftigte und Menschen, denen eine “migrantische”, insbesonde­re “muslimische” Identität zugeschrieben wird. Doch auch der Rest der Gesellschaft wird aufgemischt. Die Hetze gegen vermeintliche “Sozialschmarotzer” und “Integrationsverweigerer” ist der Soundtrack einer umfassenden Verschärfung kapitalistischer Standortpolitik. So werden im Rahmen der “Integrationsdebatte” ganz allgemein gesteigerte Anforderungen kapitalistischer Verwertbarkeit durchgesetzt. Der nationale Wettbe­werbsstaat macht mobil, und alle müssen mitmachen. mehr …

BETEILIGTE GRUPPEN:

FelS (Für eine linke Strömung), Antifaschistische Jugendaktion Kreuzberg (AJAK), Antifa Friedrichshain, Avanti – Projekt undogmatische Linke, Linksjugend [’solid] Berlin, communisme sucré, Grüne Jugend Berlin, Bündnis “Rechtspopulismus stoppen!”, AK “Marginalisierte – gestern und heute”, Internationale Kommunist_innen, Antirassistische Initiative (ARI), Theorie Organisation Praxis (TOP B3rlin) und andere.

Patrone
Inputs und Diskussion mit dem Berliner
Bündnis gegen Rassismus und Sozialchauvinismus
2.6.2011, 19:30 Uhr, Festsaat Kreuzberg
Skalitzer Straße 130 (U1/U8 Kottbusser Tor)

30.Juni: Gegen Pro Deutschland in Friedrichshain Kreuzberg

Ein Wahlrecht für alle! – Gegen Rassismus!
Rechtspopulisten von „Pro Deutschland“ dürfen am 30.Juni im Rathaus Kreuzberg eine Veranstaltung abhalten.
30. Juni, 18 Uhr, Demonstration und offenes Rathaus Kreuzberg (Yorckstr. 4-11)


Gemeinsamer Aufruf des Bündnis Rechtspopulismus Stoppen und der Initaitve Gegen Rechts Friedrichshain: (mehr…)

VG Berlin weist Klage von „Pro D“ ab

„Pro Deutschland“ hat gegen die Ablehnung der Raumvergabe durch das Bezirksamt Spandau geklagt. Das Verwaltungsgericht hat jedoch den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung heute zurückgewiesen und dies damit begründet, dass der Antrag von „Pro D“ unzulässig ist. Eine Beschwerde beim OVG ist zulässig. So lange nicht feststeht, ob „Pro D“ diese Beschwerde einreicht und wenn, wie das OVG entscheidet, bleibt die Anmeldung der Proteste vor dem Rathaus Spandau ab 17.00 Uhr bestehen.
Achtet bitte auf aktuelle Ankündigungen!
Plakat

Kundgebung mit „Antirassistischem-Super-Sarrazin-Spar-Menue-Frühstücks-Buffet“

„Früh aufstehen lohnt sich! – Kundgebung gegen Rechtspopulismus, Rassismus und Sozialchauvinismus“

12. April ab 8 Uhr IHK Berlin, Fasanenstraße 85

Lohnt es sich für Sarrazin früh aufzustehen?NEIN.
Lohnt es sich gegen Sarrazins rassistische und sozialdarwinistische Thesen und diejenigen, die Ihnen ein Podium bieten früh aufzustehen? Wir sagen JA!

Der Arbeitskreis „Marginalisierte- gestern und heute“ findet es unerträglich, dass die Industrie- und Handelskammer Berlin ausgerechnet Thilo Sarrazin als „Experten“ für Demografie, Migration und eine explizit „deutsche Zukunft“ polemisieren lassen will. Wieder einmal wird Sarrazin damit ein Podium zur Verbreitung seiner rassistischen und sozialdarwinistischen Thesen sowie zur Panikmache vor dem Aussterben des „Deutschen“ geboten. … weiterlesen

Termin: 21. März Veranstaltung zum „Internationalen Tag gegen Rassismus“ des UBI KLIZ e.V./ Mieterladen

20:30 Uhr Multimediapräsentation zu Rechtspopulismus (Pro Deutschland/ Die Freiheit) von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) mit anschließender Diskussion
zu Gast: ein Vertreter des Bündnis „Rechtspopulismus stoppen!“
ca. 21:30 Uhr Film vom Medienprojekt Wuppertal: „Das braune Chamäleon“
Der Film zeigt den Wandel der Erscheinungsformen Rechtsextremer in den vergangenen Jahren und dokumentiert u. a. die Veranstaltungen von „Pro“ und den „Autonomen Nationalisten“ sowie Gegenkundgebungen in NRW.
Wir wollen damit auf die Gründungsveranstaltung von „Pro“ im April im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg einstimmen, die leider aufgrund eines Verwaltungsgerichtsurteils nicht verhindert werden kann. Wir können mit vielfältigsten Aktionen gemeinsam zeigen, dass wir dieser „Bewegung“ keinen Platz in unserem Bezirk einräumen werden.

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Termin: 22. März Beginn Islamwoche 2011 in Berlin

17:00 Uhr Einlass
17:30 Uhr Offizielle Eröffnung durch den Schirmherrn Günter Piening, Berliner Integrationsbeauftragter
18:00 Uhr Impulsvortrag: „Feindbild Islam – Mythos oder Realität?“ (Prof. Dr. Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, TU Berlin)
19:00 Uhr Podiumsdiskussion: „Handlungsstrategien gegen Islamfeindlichkeit“

Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Lydia Nofal, Projektleiterin des Netzwerks gegen Diskriminierung von Muslimen
Günter Piening, Berliner Integrationsbeauftragter
Dirk Stegemann, Sprecher des Bündnisses „Rechtspopulismus stoppen“
Mustafa Yoldas, Vorsitzender der Schura Hamburg

Moderation: Yasemin Shooman, Doktorandin am Zentrum für Antisemitismusforschung,TU Berlin

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Aufruf zum 4. März: Wahlkampf von „Pro Deutschland“ zum Wahlkrampf machen! Vom Anfang bis zum Ende!

Am Freitag, den 04. März 2011 will der „Pro Deutschland Landesverband Berlin“ ab 19.00 Uhr eine Mitgliederversammlung im Rathaus Zehlendorf durchführen. Als Anlass sollen die anstehenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen im September 2011 in Berlin fungieren.
Das Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“ unterstützt die Proteste lokaler Parteien, Jugendorganisationen, Vereine, Organisationen und Initiativen aus Steglitz-Zehlendorf und ruft mit dazu auf, am 04. März ab 17.30 Uhr Gesicht gegen Nazis, Rassist_innen und Rechtspopulist_innen zu zeigen. …
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Aufruf: Am 25.02. „Pro Deutschland“ Tugenden lehren!

Kundgebung gegen die Ausgrenzungspolitik der rechtspopulistischen Organisation Pro Deutschland.

Unter dem Motto ´“Pro Deutschland“ Tugenden lehren!´ wird das Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“ am kommenden Freitag um 18.00 Uhr der sogenannten „Mahnwache für Preußen“ durch „Pro Deutschland“ ein passendes Spektakel entgegensetzen und erklärt: Es ist kein Witz. Brinkmann und die rassistische Organisation „Pro Deutschland“ fordern tatsächlich die Gründung eines Bundeslandes Preußen mit Kerngebiet Berlin-Brandenburg. …

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25. Februar, 18.00 Uhr, vor der HU Berlin, Unter den Linden

Termin: 26.01.2011, 18 Uhr, Friedrich-Ebert-Stiftung

„Pro Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz – Kontra Rassismus und Ausgrenzung“

„Auch in Berlin versucht sich die extreme Rechte in rechtspopulistischer Manier und mit Rekurs auf Meinungsfreiheit als Anwalt der vermeidlich von der demokratischen Politik Alleingelassenen mit Slogans gegen islamische „Überfremdung“, multikulturelle Gesellschaft und Integration zu profilieren. Nachdem im Sommer 2010 „Pro Deutschland“ seinen Bundesparteitag in Berlin abgehalten hat, mobilisieren rechte Gruppierungen, von freien Wählervereinigungen über Gruppen wie „Pax Europa“ und „Pro Berlin“ derzeit im Vorfeld der Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011. …“[Flyer]
(mit Beteiligung des Bündnisses „Rechtspopulismus stoppen“)

Brinkmann als zukünftiger Kronprinz von Preußen?

„Vom Rassismus zum Militarismus scheint die Themenpalette für Brinkmann´s Vorstellungen zu seinem Wahlkampfauftakt zu reichen. Mit einer Schweinefleischparty mit Bier im Tiergarten hatten seine öffentlichen Fantasien begonnen. Inspiriert wurde er dabei von Aktionen extrem Rechter und Rassist_innen in Paris, die im Winter an Bedürftige „Schweinesuppe“ verteilten, um ganz bestimmte Bevölkerungsgruppen auszugrenzen.

Um wohl zu beweisen, dass damit das Ende seiner skurrilen Fantasien noch nicht erreicht ist, plant er nun am 25. Februar eine Mahnwache für Preußen. …
Somit dürfte sich dieses „Wahlprogramm“ zwar kaum für den Einzug ins Berliner Parlament als tauglich erweisen, für den Einzug ins Kuriositätenkabinett aber ganz gewiss.“

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Termin: 22.01.2010 Anti-Repression Soli-Party

„Die ganz demokratischen Folgen…“ Soliparty für Betroffene von Polizeibrutalität am 17. Juli 2010 rund um das Rathaus Schöneberg. Während die rechts-konservative „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ im Rathaus Schöneberg ihre Bundesversammlung abhielt, versuchten draußen rund 2000 GegendemonstrantInnen die Eingänge zu blockieren. Die Polizei schüchterte ein, demütigte, räumte und prügelte den Weg für die rund 50 Pro-AnhängerInnen frei. 8 Festnahmen und unzählige Verletzte und Traumatisierte waren die Folgen.
Mit: Cable Street Beat Berlin (live DJ)

ab 21 Uhr Syndikat, Weisestraße 56, U-Bhf. Boddinstraße

< Plakat

Mobilisierung heute zu 17.00 Uhr zum Breitscheidplatz bleibt!

Nach der Auflösung des Vertrages durch das „Crowne Plaza Berlin City Centre“ hatte sich die Information zum neuen Veranstaltungsort, GLS Sprachenzentrum, Kastanienallee 82, Prenzlauer Berg bestätigt. Dieser Vertrag wurde aber inzwischen durch das Sprachenzentrum ebenfalls gekündigt. Eine Reaktion von der Partei „Die Freiheit“ liegt derzeit noch nicht vor. Um einerseits dem Anliegen gegen die Brandanschläge und „geistigen Brandstifter_innen“ Gesicht zu zeigen, nicht entgegen zu wirken und einer Verwirrung wegen eines mutmaßlichen Veranstaltungsortes für den Landesparteitag von „Die Freiheit“ vorzubeugen, wird der Auftakt um 17.00 uhr auf dem Breitscheidplatz beibehalten. Dort wird sich dann entscheiden, wie wir gemeinsam weiter verfahren.

PM ! Landesparteitag „Die Freiheit“ verlegt!

DEMO: 11. JANUAR 2011 | 17 UHR | BREITSCHEIDPLATZ

Als einen Erfolg angemeldeter Proteste gegen den ersten Landesparteitag der „rechtspopulistischen“ Stadtkewitz -Partei „Die Freiheit“ am 11. Januar sieht das Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“ die Auflösung des Mietvertrages durch das Hotel „Crowne Plaza Berlin City Centre“ (Nürnberger Straße 65) und erklärt dazu: …

Das Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“ will aber sicher gehen und wird auf ihre angemeldete Kundgebung auf dem Breitscheidplatz gegen „geistige Brandstifter_innen“ und Rassist_innen nicht verzichten. …“

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PM: Aufruf Demonstration „STOPPT DIE GEISTIGEN BRANDSTIFTER_INNEN!“

DEMO: 11. JANUAR 2011 | 17 UHR | BREITSCHEIDPLATZ

In der Nacht vom 7. auf den 8. Januar verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf die Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Wilmersdorf. Dies ist mittlerweile der siebte (bekannt gewordene) Anschlag auf islamische Einrichtungen in Berlin innerhalb eines halben Jahres.
Mit den Angriffen gegen muslimische Gotteshäuser und Kultureinrichtungen landet die rassistisch aufgeladene „Debatte“ über eine vermeintliche „Islamisierung“ Deutschlands direkt auf den Straßen Berlins. Diese Hetze fällt nicht vom Himmel, sondern hat konkrete Akteur_innen in der Politik, Gesellschaft und den Medien.

Betroffenheitsbekundungen helfen niemandem! Sorgen wir also dafür, dass „Die Freiheit“ ihren Parteitag nicht ohne Widerspruch über die Bühne bekommt! Sorgen wir dafür, dass rassistische Anschläge nicht mehr geschehen! Informiert und mobilisiert eure Freund_innen und kommt zur Demo! …“

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Spontandemo HEUTE wegen Brandanschlag! ES REICHT! Rassismus stoppen!

ES REICHT! Rassismus stoppen!

Der erneute Brandanschlag auf ein muslimisches Kulturzentrum ist Ergebnis des rassistischen Diskurses a la Sarrazin seitens der Politik und Medien. Dieser Diskurs trägt nun seine fauligen Früchte auf die Straße. Heute früh gab es den dritten Anschlag auf eine islamische Einrichtung in Berlin, innerhalb von drei Wochen und den sechsten innerhalb eines halben Jahres. Nach zwei Moscheen traf es nun das islamische Kulturzentrum der Iraner in Berlin-Brandenburg e.V. in Tempelhof.

Seit Monaten ist in Deutschland die Stimmung gegen Migrant_innen und dabei insbesondere gegen Muslim_innen befeuert worden. Rechtspopulist_innen aller Couleur haben Vorurteile bedient und Ängste von Menschen für ihren angeblichen „Kampf der Kulturen“ geschürt. Derzeit wird eine „Integrationsdebatte“ konstruiert, an der nichts mehr richtig ist. Es geht nur noch um vermeintlich „nützliche“ Migrant_innen und „unnütze“ Migrant_innen. Dabei werden Muslim_innen nicht nur automatisch und biologistisch-kulturell zu Letzteren stigmatisiert, sondern im Zusammenhang mit den Terrorwarnungen auch das Denunziantentum ihnen gegenüber gefördert. Die Gefahr für die Gesellschaft und eine Demokratie geht aber nicht von Migrant_innen bzw. Muslim_innen aus, sondern von der Mitte der Gesellschaft. Es wird Zeit gegenzusteuern. Lehre Worthülsen helfen nicht.

Deshalb ruft das Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“ heute spontan dazu auf, gegen jede Form des Rassismus, Antisemitismus und der Ausgrenzung zu protestieren.

19.00 Uhr, Islamisches Kulturzentrum der Iraner in Berlin-Brandenburg e.V., Ordensmeisterstrasse 5-6, 12099 Berlin-Tempelhof

29. Oktober Neukölln: Abgesang auf „Pro Deutschland“ feiern!

Aufruf zu Aktivitäten gegen die Gründung eines Kreiverbandes durch „Pro Deutschland“ im Rathaus Neukölln am 29. Oktober ab 17.30 Uhr.

Gegen Pro Neukoelln

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Soliparty gegen Sarrazin

In der Kreuzberger Trinkhalle Möbel Olfe, Reichenberger Str. 177/am Kotti gibt es am Montag, den 4. Oktober ab 20.00 eine Soli-Party für Ersan Mondtag, der wegen eines satirischen Textes über Necla Kelek und Thilo Sarrazin vom Landgericht Hamburg eine happige Einstweilige Verfügung erhalten hat. Ersan ist das jüngste Vorstandsmitglied von GLADT, und einige werden ihn vielleicht am Samstag bei der Aktion vor dem Hotel Berlin kennengelernt haben.
Die Kiezveranstaltung zur Unterstützung eines Menschen, der sich selbst sehr für unsere gute Sache engagiert, kostet Eintritt zwischen 2 und 5 Euro nach Selbsteinschätzung. Es legen die DJs/DJanes Ipek, Leosa, Cheb Memo und Hannah auf.

Protest gegen „Sarrazin-Soli-Event“ von „Pro Deutschland“

Heute ab 14.00 Uhr auf dem Olof-Palme-Platz und rund um den Breitscheidplatz! Gegen Rassismus und Sozialdarwinismus!

Wilders & Co stoppen! Hotel Berlin, Lützowplatz

Beginn: 12.00 Uhr, kommt pünktlich, seid flexibel!

Anmeldungen:
Anlaufpunkt1: Schillstraße/ Ecke Lützowplatz (Seite Hotel Berlin)
Anlaufpunkt 2: Kreuzung Lützowplatz-Einemstraße
Anlaufpunkt 3: Schillstraße EinfahrtParkplatz Rückseite Hotel Berlin

Alle Punkte durch Demoroute verbunden

Download: Aktionskarte (PDF)

Nach erfolgreicher Aktion: Veranstaltung im Rathaus Schöneberg: STOP THE WILDERS SHOW – Strategien gegen Rechtspopulismus

Alle Informationen zu den Protesten am 2. und 3. Oktober sind hier zu finden.

2. & 3. Oktober gegen Pro-Deutschland und Geert Wilders

Am 30. September: Pressekonferenz des Bündnisses (11.00 uhr, ver.di Berlin-Brandenburg,Raum 3.12, Köpenicker Straße 30, 10179 Berlin)
Am 30. September: Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand (18.30 Uhr, Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130, 10999 Berlin)

Am 2. Oktober: Geert Wilders nach Hause schicken!! (Ort und Zeitpunkt folgen)
Am 3.Oktober: Protest gegen „Sarrazin-Soli-Event“ von „Pro Deutschland“ (14.00 Uhr, Breitscheidplatz)

Konzept & Route (mehr…)

Aufruf & Flyer: Proteste am 2./3. Oktober

Aktionswochenende gegen Rassismus und Ausgrenzung!

Am 2. Oktober: Geert Wilders nach Hause schicken!! (Ort und Zeitpunkt folgen)
Am 3.Oktober: Protest gegen „Sarrazin-Soli-Event“ von „Pro Deutschland“ (14.00 Uhr, Breitscheidplatz)

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Bündnispartner_innen oder Unterstützer_innen können sich hier melden: rechtspopulismusstoppen@gmx.com

PM: Bündnis „Rechtspopulisten stoppen“ ruft zu Protesten am 18. September gegen Neonazikonzert auf!

18. September: Ort:Sterndamm/ Ecke Südostallee Zeit:11.00 Uhr

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Aufruf zu Protesten am 2. Oktober in Berlin

Berlin wehrt sich gegen Rassist_innen! Am 2. Oktober: Geert Wilders nach Hause schicken!!

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Kundgebung: 30. August 10 Uhr gegen Buchpräsentation von Sarrazin

Kundgebung für die durch Thilo Sarrazin Diskriminierten, Stigmatisierten und Kriminalisierten! Protest gegen Sarrazin-Pamphlet!

Ort: vor dem Haus der Bundespressekonferenz
Zeit: 30. August 2010, 10.00 Uhr
Grund: Pressekonferenz mit Buchvorstellung von Thilo Sarrazin

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