Pro Deutschland floppt weiter und „Die Freiheit“ mit Fehlstart

Ein Beitrag zur Diskussion von Dirk Stegemann:

“ … Ganze 12 stimmberechtigte Unterstützer_innen bei Anwesenheit des NPD-Bezirksverordneten Jan Sturm offenbarten die fehlende personelle und finanzielle Unterstützung dieser selbsternannten „Bürgerbewegung“. Selbst die hektische Ankündigung immer neuer Ortsverbandsgründungen in weiteren Bezirken Berlins kann die fehlende Resonanz in der Öffentlichkeit nicht verschleiern. Weder der angekündigte Zusammenschluss mit den Reps noch die zugesagte direkte Unterstützung durch die FPÖ konnte die von ihnen erhoffte Trendwende aus der Bedeutungslosigkeit hervorrufen…“

“ … Die Eile, Verschwiegenheit und fehlende interne Abstimmungen – entgegen der ansonsten immer viel gepriesenen Transparenz – die Stadtkewitz und Co hier an den Tag legten, sind wohl Ausdruck und Auslöser interner Querelen in der Führungsetage der Partei „Die Freiheit“ und haben vermutlich in Aaron König ein erstes „Opfer“ gefunden. Das Ex-Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei und Mitinitiator der Partei „Die Freiheit“ tauchte weder bei deren Gründung noch auf deren Webseite auf. Auf seinem Webblog verkündete er: „Im Nachhinein bin ich sehr froh, nicht in den Vorstand gewählt worden zu sein, denn weder mit den Inhalten des Programms noch mit der intransparenten Weise, wie es durchgesetzt wurde, kann ich mich identifizieren. Wie ich weiter mit dem Projekt FREIHEIT verfahre, werde ich in Kürze entscheiden.“ … “

[Ganzen Beitrag lesen]