Impressionen: 06.10. Demonstration – Die Pogrome gegen Roma und Sinti stoppen! Antiziganistischer Hetze entgegentreten!

Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung!“:

„Gut 300 DemonstrantInnen fanden sich heute trotz kurzfristiger Mobilisierung zusammen und protestierten gegen Antiziganismus in Europa aus Anlass der aktuellen Pogrome gegen Roma in Bulgarien und Tschechien. Von der Botschaft Tschechiens ging die Demonstration vorbei an den Botschaften Rumäniens, Ungarns zu einer Zwischenkundgebung vor der Vertretung der Europäischen Kommission in unmittelbarer Nähe der britischen und französischen Botschaft. Die Abschlusskundgebung fand vor der Botschaft Bulgariens statt. Petitionen wurden sowohl an VertreterInnen der Botschaften Tschechiens und Bulgariens sowie der Europäischen Kommission übergeben. Wir danken allen TeilnehmerInnen für ihre Unterstützung und das Durchhaltevermögen trotz des Regens kurz vor dem Ende der Demonstration. Morgen werden wir hier die Petitionen als Faxvarianten online stellen, damit alle weiteren UnterstützerInnen, die heute nicht teilnehmen konnten, ebenfalls ihre Möglichkeit auf Protest wahrnehmen können.“ mehr …

06.10. Demonstration: Die Pogrome gegen Roma und Sinti stoppen! Antiziganistischer Hetze entgegentreten!

Demonstration zu den Botschaften von Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien sowie zur Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin.

Termin: Donnerstag, 6.10.2011, 16 Uhr, Wilhelmstraße 44, Berlin-Mitte

Aufruf:

Derzeit erleben wir wieder verstärkt pogromartige Zustände und Stimmungen gegen Roma und Sinti in Teilen Europas. Es gibt Protestmärsche gegen sie, sie werden schikaniert und bedroht, um sie herum wird abgesperrt, Häuser werden angezündet, sie werden vertrieben, manchmal auch brutal ermordet. Behörden schauen zum Teil einfach zu oder weg und die Polizei versucht lediglich das Schlimmste zu verhindern. Gegenstrategien gibt es keine. Symptomatisch hierfür stehen zurzeit aktuelle Entwicklungen in Bulgarien und Tschechien. weiterlesen …

Pressemitteilung: download …

PM Wahlprognose Berlin: NPD, PRO DEUTSCHLAND, Die FREIHEIT sind out!

Nach den ersten Prognosen zu den heutigen Wahlen in Berlin zeichnet sich ganz deutlich ab, dass NPD, PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT ein ordentliches Wahldebakel zu verzeichnen haben. Keine konnte die gesteckten Ziele für das Abgeordnetenhaus auch nur annähernd erreichen, weder einzeln noch alle zusammengerechnet. Die geringe Wahlbeteiligung bleibt das eigentliche Problem scheinbar mangelnder Akzeptanz von Wahlen und eines Glaubwürdigkeitsverlustes der so genannten etablierten Parteien im Allgemeinen. Dies kann auch in Zukunft den Nährboden für rechtspopulistische Parteien bilden. Dazu erklärt das Berliner Bündnis „Rechtspopulismus Stoppen“:

„Unsere Arbeit ist heute belohnt worden. Kein Diskriminierungs- und Kriminalisierungsversuch von Rechts zur Entsolidarisierung des Bündnisses und seiner UnterstützerInnen konnte das verhindern. Wir haben unser Ziel erreicht, Rechtspopulismus und Rassismus als Thema in die öffentlichen Debatte einzubringen, Aufmerksamkeit zu erregen und die Wahlchancen rassistischer Parteien in Berlin zu minimieren.“ Keine von ihnen erreicht nach bisherigen Prognosen die für einen Einzug in das Berliner Parlament notwendigen Stimmenanteile. Ob dies auch für alle Bezirke zutreffen wird, ist derzeit noch offen. weiterlesen …

Spiegel online: „Politicially Incorrect“ eng vernetzt mit rechter Szene (18.09.2011)

Interne Mails und Dokumente belegen: Die umstrittene Internetseite „Politicially Incorrect“ pflegt nach Informationen des SPIEGEL intensive Kontakte ins rechtsradikale Milieu – bis hin nach Schweden.

Hamburg – Stefan Herre, Gründer von „Politicially Incorrect“, steht nicht nur mit der Partei „Die Freiheit“ des Berliner CDU-Renegaten René Stadtkewitz in engem Kontakt, sondern auch mit dem schwedischen Rechtsextremisten Patrik Brinkmann. Das geht aus mehreren Zehntausend internen E-Mails und Dokumenten der umstrittenen Organisation hervor. … Auch mit der rechten Zeitung „Junge Freiheit“ (JF) tauscht sich PI aus. „Lieber Stefan, es wäre klasse, wenn du die Geschichte über Linkstrend stoppen auf PI News weiterdrehen könntest“, heißt es in einer E-Mail der JF vom März 2010, die sich auf eine Kampagne verschiedener rechter Gruppen bezieht.“ weiterlesen …

PM Durchsichtige Diffamierungskampagne von PI-NEWS & Co gegen Sprecher des Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“

Presseerklärung:

Durchsichtige Diffamierungskampagne von PI-NEWS & Co gegen Sprecher des Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“

Seit Tagen berichten Medien wie die Berliner Zeitung über die Hetze gegen MigrantInnen insbesondere MuslimInnen durch das rassistische Webportal „politically incorrect“. Dabei wurden Verbindungen mit PolitikerInnen, rechtspopulistischen und rassistischen Parteien und Gruppierungen bis hinein in die Neonazisszene aufgedeckt. Wütende Kommentare und Angriffe von PI-NEWS & Co gegen Medien und zivilgesellschaftliche GegnerInnen waren die Folge. So setzt sich auch die seit Wochen betriebene Diffamierungskampagne gegen den Sprecher des Bündnisses „Rechtspopulismus stoppen“ fort. Dazu erklärt die Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung:
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Termine: 16./ 17. und 18. September

Freitag, 16.09.2011 18.00 Uhr
Kundgebung “Neonazis stoppen- Keine Toleranz für Rassismus, Antisemitismus und NS-Verherrlichung
Edeka-Markt Alt Rudow Ecke Rudower Spinne (U-Bhf. Rudow)

Samstag. 17.09.2011 12.30 Uhr: Platz vor dem Kanzleramt und 15.00 Uhr: Bebelplatz

Kundgebungen “1000 Kreuze in die Spree! Abtreibungsverbot abschaffen- Gegen christlichen Fundamentalismus!mehr …

Sonntag, 18.September 2011 | 19 Uhr
Antifaschistische Demonstration “Nazis raus aus den Parlamenten! Gegen den Wiedereinzug von Nazis in die Bezirksverordnetenversammlungen!” ( S-Bahnhof Berlin-Köpenick) mehr …

Pressemitteilung: Verfassungsschutz kein Allheilmittel gegen rassistische Webseiten wie „PI-News“! Rassismus als gesamtgesellschaftliches Problem an den Wurzeln bekämpfen!

So erfreulich die Tatsache ist, dass rassistische Webportale wie „politically incorrect“ (PI-News) in den Fokus öffentlicher Diskurse und Kritiken geraten sind, so traurig ist es dennoch, dass erst die Anschläge in Norwegen dazu führten. Denn diese Webportale sind weder neu, noch wurde auf deren rassistische Inhalte und personelle Vernetzungen nicht schon seit Jahren hingewiesen, erklärt die Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“. Die Kampagne weiter:
Fragwürdiger dagegen sind die Reaktionen aus Politik, Medien und Gesellschaft … weiterlesen …

Gut recherchierter Text in der Berliner Zeitung: „Kreuzritter 2.0- Im Netz der Islamfeinde

Pressemitteilungen der Kampagne „Zusammen handeln!“

Presseerklärung: “Am 11. September – Neonazis und Rassisten entgegentreten!

„Der 11. September gehört seit dem faschistischen Putsch gegen die Regierung Allende in Chile den Opfern und Betroffenen faschistischer Gewalt. Dem Versuch von Neonazis und RassistInnen, den 11. September am 10. Jahrestag der Anschläge in New York für sich zu instrumentalisieren, werden wir entschieden entgegengetreten. Ihrer Hetze gegen MigrantInnen und insbesondere MuslimInnen, gegen Selbstbestimmung und ein solidarisches, gleichberechtigtes Zusammenleben werden wir sowohl inhaltlich als auch aktionsorientiert eine klare Abfuhr erteilen“, erklärt die Kampagne „Zusammen handeln!“. mehr …

Presseerklärung: “Die Heuchelei der Rechtspopulisten

„Endlich haben Rechtpopulisten, Rassisten und Neonazis die Gelegenheit von ihrer Rolle als geistige Brandstifter für rassistische Über- und Angriffe auf MigrantInnen und speziell MuslimInnen abzulenken. Denn nach der vorläufigen Festnahme zweier Personen wegen des Verdachtes der Planung von Anschlägen in Berlin soll ihr geistiges Ziehkind Breivik und dessen Anschläge mit vielen Toten scheinbar schnell vergessen gemacht werden. Der Kreuzzug im Namen eines vermeintlich christlich-jüdischen Abendlandes soll mit erneuter rassistisch motivierter Hetze fortgesetzt und legitimiert werden, erklärt die Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“. Die Kampagne weiter: mehr …

11. September „Tag der Erinnerung und Mahnung“

Sonntag, 11. September 2011, 13 bis 18 Uhr am Lustgarten zwischen Dom und Alter Nationalgalerie mehr …

Vorher: “Pro Deutschland” nicht “alleine” lassen! 11.09.2011 um 10.00 Uhr am Breitscheidplatz

Vorher: Nazikundgebung verhindern! Gemeinsam gegen den Wahlkampfabschluss der NPD! Antifaschistische Kundgebung am Sonntag, 11.09.2011 um 11:00 Uhr am S-Bhf. Berlin-Schöneweide mehr …

Nachher: Weg mit dem „NW Berlin“-Stützpunkt Lückstraße 58! Keinen Fußbreit den Neonazis in Lichtenberg und anderswo! Antifademo am 11.9 um 18.00 Uhr am S-Bahnhof Ostkreuz mehr …

Impressionen vom Antira-Konzert “Beats against Racism”


„Über eintausend Besucher_innen zählte das Antira-Konzert am gestrigen Dienstag am Kotti in Berlin-Kreuzberg. Unser Dank gilt besonders den kostenlos auftretenden Bands, den Sponsor_innen und Organisator_innen, die dieses deutliche Zeichen gegen Rassismus ermöglicht haben. Danke!“ mehr …

Termin: 06. September Antirassismus-Konzert „Beats against Racism“

Soli-Konzert für die Opfer rassistischer Gewalt

ab 15 Uhr | Kottbusser Tor/ Adalbert-Straße

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Pressemitteilung: Hotel „Maritim“, Polizei und Berliner Senat überlassen „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“ europäischen Rassisten!

„Gestern fand das europäische Rassisten-Treffen zur Wahlkampfunterstützung der Partei `Die Freiheit` im Hotel ´Maritim´ statt. Viel mehr Teilnehmer aus ganz Europa als im vergangenen Jahr kamen auch dieses Mal wieder nicht zusammen, trotz der zuletzt wie im Ramschladen verscherbelten Eintrittskarten. `Ein weiterer Erfolg antirassistischer Arbeit und ständiger Proteste sowie der Aufklärungsarbeit gegen Rechtspopulisten.´ konstatiert die Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistischen Hetze und soziale Ausgrenzung“. Die Kampagne erklärt weiter:

„Nur durch die Unterstützung der Betreiber des Hotels „Maritim“, der Berliner Polizei und politisch Verantwortlicher konnte diese Wilders- Freysinger- Show überhaupt stattfinden. Dafür wurde auch die Instrumentalisierung und Abriegelung der „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“ durch und für Rassisten billigend in Kauf genommen. Das ist das eigentlich fatale Signal des gestrigen Tages, trotz des gefloppten Rassisten-Wahlkampfevents der Partei „Die Ängstlichen“ am gestrigen Tag in Berlin.“ weiterlesen …

Ort für Wilders-Freysinger-Stadtkewitz-“Event“ bestätigt!

Twitter:@NoWildersBerlin
Zusammen handeln!
Hotel Maritim,Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin bestätigt! Einlass ab 12 Uhr!

Anfahrt über: U-Bhf. Potsdamer Platz o. Bartholdy-Park, mit: Bus 200 (Hst.: Philharmonie)/M48/M85/M29 (Hst.: Kulturforum).

Treffpunkte:ab 11 Uhr,

Zugänge: von der Potsdamer Straße in die Sigismundstraße, von der Tiergartenstraße oder vom Reichpietschufer in die Stauffenbergstraße

Ort Wilders-Freysinger-Stadtkewitz- “Event”

Twitter: @NoWildersBerlin
Zusammen handeln!
Möglicher Ort: Hotel Maritim,Stauffenbergstraße, ringrum Absperrgitter, Halteverbotsschilder heute 10-20 Uhr, Anfrage bei Rezeption positiv … achtet aber auf eine Bestätigung!
Die rechtspopulistische und rassistische Partei „Die Freiheit“ hatte schon im Mai den zweiten Teil ihres 2.Landesparteitag dort fortgesetzt. Dazu stellte ihr das Hotel Maritim in Berlin, Stauffenbergstraße 26, den Salon 21 „Dublin“ von 08.15 – 17.45 Uhr zur Verfügung. Noch beim 1. Landesparteitag hatte das Hotel diesen, wohl nicht zuletzt wegen der angekündigten Proteste, wieder abgesagt. aktuell hier: mehr …

Aktuelles zum 03. September und Wilders, Stadtkewitz & Co

02.09.

Der Einlass zur Wilders-Freysinger-Veranstaltung ist offensichtlich auf 12.00 Uhr vorgezogen worden. Die Mobilisierung konzentriert sich daher schon auf 11.00 Uhr. Besser zu füh, als zu spät! Der Ort wird möglicher Weise erst morgen gegen 07.00 Uhr bekannt werden. Hier und unter Twitter: @NoWildersBerlin halten wir Euch auf dem Laufenden. Bleibt spontan! Und hinterher zur Mietenstopp-Demo!

01.09.

Laut „Die Freiheit“ hat Robert Spencer aus angeblich gesundheitlichen Gründen abgesagt. Karten werden wohl jetzt auch zu 5,- € verscheuert, um den Saal voll zu bekommen, der vor Tagen angeblich schon ausverkauft gewesen sein soll. Eine Info zum Ort soll es erst am Samstag früh, den 03. September gegen 07.00 Uhr geben. Seid also spontan und flexibel! Parallel dazu solidarisiert sich die Kampagne mit der Mietenstopp-Demo ab 14.00 Uhr!

Heute! Eilveranstaltung: Kein Podium für Neonazis und Rassisten beim RBB!

Für heute Abend ab 19.00 Uhr wurden Proteste vor dem RBB-Studio, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin, unter dem Motte: “Kein Podium für Neonazis und Rassisten!” – Wer erst Wahlkampfspots wegen Volksverhetzung nicht ausstrahlt, und dann selbigen Personenkreis ein Podium gibt, macht sich unglaubwürdig! angemeldet.

Anfahrt: U-Bhf. Th.Heuss-Platz

PM: Wilders & Co stoppen! Geheimhaltungsstrategie erneut unterlaufen!

Am Samstag, den 3. September 2011, hat die rassistische und rechtspopulistische Partei “Die Freiheit” eine nicht öffentliche Wahlkampfveranstaltung angekündigt. Als Redner treten der niederländische Rassist und die Glaionsfigur der europäischen “Rechtspopulisten” Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid/ PVV, NL), der ebenfalls durch Hetze gegen MigrantInnen, insbesondere MuslimInnen aufgefallene Oskar Freysinger (Schweizerische Volkspartei/ SVP, CH) und Robert Spencer (JihadWatch, USA) auf. “Wir werden dagegen protestieren”, kündigte die Kampagne “Zusammen Handeln gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung an.

Es ist alleine schon ein Erfolg aller beteiligten AkteurInnen an Protesten gegen Veranstaltungen von Neonazis und Rassisten, dass diese nur noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden können. Die Geheimhaltungsstrategie der Polizei und des Senats konnte Gegenproteste bisher nie verhindern. Vielmehr sei stets Zivilcourage gezeigt worden, erklärt die Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“. mehr …

Videokundgebung: Antiziganistische Hetze stoppen! – Selbstbestimmung statt Räumung!

Mo. 29. August 2011 | 19:30 Uhr | Görlitzer Park/ Nähe Eingang Skalitzer Straße | Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg
Seit Anfang August nächtigen unter dem Dach des ehemaligen Bahnhofs im Görlitzer Park etwa 50 rumänische Roma. Sie wohnten zuvor in Wohnungen im Bezirk Mitte, wo ihnen aber vom Vermieter fristlos gekündigt wurde, nachdem sich Nachbarn beschwert hatten. Von diesen hieß es, die Roma seien zu laut, unhygienisch, unangepasst und zu viele. Klassische antiziganistische Vorurteile, die sich nun im Görlitzer Park wiederholen. mehr …

Einweihung der Gedenktafel am May-Ayim-Ufer

Mo. 29. August 2011 | 13 Uhr | May-Ayim-Ufer 9 | Berlin-Kreuzberg
Hintergrund: Das May-Ayim-Ufer wurde am 27.02.2010 nach der Wissenschaftlerin, Autorin, Pädagogin und Aktivistin der Schwarzen Bewegung in Deutschland May Ayim (1960-1996) benannt. Die Straße war zuvor nach dem Major Otto Friedrich von der Gröben (1657-1728) benannt, der im Auftrag des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg die Festung Groß-Friedrichsburg im heutigen Ghana errichtete. Das Fort diente zwischen 1683 und 1717 als Stützpunkt für Handel und für die organisierte Verschleppung von versklavten afrikanischen Männern, Frauen und Kindern nach Amerika und Europa. mehr …

PM: Sogenannter Anti-Islamisierungskongress von Rassisten erweist sich als Wahlkampfposse. Proteste erfolgreich.

Die Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“ zieht ein erstes positives Fazit zu den durchgeführten Veranstaltungen und Gegenprotesten im Rahmen ihrer somit begonnenen Aktionswochen. Schon deren Ankündigung alleine hat die Handlungsoptionen nicht nur für die Rassisten von „Pro Deutschland“ sowie die Teilnehmerzahlen für ihr Wahlkampf- Event „Anti- Islamisierungskongress“ an diesem Wochenende massiv eingeschränkt. mehr …

Impressionen eines erfolgreichen Tages (27. August) und morgen … ?

hier …

Aktuell: Anlaufpunkte, Route, Karte, Infos – 27. /28. August: PRO-Deutschland und “Die Freiheit” die Tour versauen!

mehr …

Sa. 27. August 2011:

Pro Berlin/PRO Deutschland haben für den 27. August eine Pressekonferenz angekündigt. Sie soll den Auftakt für ihren, an diesem Wochenende stattfindenden, „Anti-Islamisierungskongress“ bilden. Im Anschluß wollen sie mit ihren, aus dem Bundesgebiet angereisten Parteikammeraden eine Tour zu Orten der “Islamisierung” in Berlin durchführen.

“Die Freiheit” wird ebenfalls am 27. August Wahlkampf- Aktionen durchführen. So wird sie tagsüber mit einem Infostand in Marzahn präsent sein.
Auf dem Heinersdorfer Sommerfestes (ursprünglich von der Anti-Islam-Initiative IPAHB initiiert) fungiert René Stadtkewitz, Vorsitzender der rechten Partei „Die Freiheit“ als Schirmherr. Er wird beim Sommerfest eine Wahlkampfrede für seine Partei halten. Die IPAHB wird mit einem Stand vertreten sein.

Vortreffpunkt für alle Antifaschist_innen:
09:00 Uhr: “PRO Deutschland”-Presse-Konferenz (+anschließende Tour)
Büro von “PRO Deutschland” | Allee der Kosmonauten 28 | Marzahn
Anfahrt: S 75: S-Bhf. Springpfuhl, Tram M17, Tram 27: Allee der Kosmonauten/Rhinstr.

Von dort aus geht es zu den “Aktionen” von PRO und “Die Freiheit”.

geplant 10.00 bis 20.00 Uhr: Infostand/Kundgebung von “Die Freiheit”
Alice-Salomon-Platz (Helle Mitte-Center)
Anfahrt: U 5: U-Bhf-Hellersdorf

16.00 Uhr: “Die Freiheit”-Wahlkampf-Auftritt von René Stadtkewitz
B1-Baumarkt | Idunastr. 2 | Pankow-Heinersdorf
Anfahrt: S8: S-Bhf. Heinersdorf , Tram M2: Heinersdorf (Berlin), Bus: 155 Promenade/Granitzstr.

Seid mobil an diesem Tag. Bringt Transparente, Sachen zum Krach machen und Meinungsverstärker mit. Infos gibt’s über das Infotelefon und bei Twitter (Siehe oben).

So. 28. August 2011:

Der PRO-Deutschland-Aufmarsch am 28. August , ist neben dem üblichen Personal-Inventar der PRO-Bewegung (Karl Ernst Horbol, Lars Seidensticker, Manfred Rouhs) auch mit internationalen Gästen besetzt. Angekündigt sind Susanne Winter (FPÖ), Barbara Bonte und Hilde De Lobel (Vlaams Belang) und Taylor Rose von der Tea-Party-Bewegung (USA).

ab 09:00 Uhr (umso früher, umso besser! Spontan, Flexibel und „Bunt“) | Orientierung Potsdamer Platz, Leipziger Str. Ecke Ebertstraße | Wer zu erst da ist, malt zu erst! Blockieren ist Pflicht!

Route von PRO-Deutschland: Potsdammer Platz –> Ebertstraße –> Brandenburger Tor

Angemeldete Kundgebungen: Karte …

Anmeldepunkt 1 (wer zuerst kommt, erhält die besten Plätze bei Pro D, natürlich mit entsprechender Kleidung), südl. Potsdamer Platz: nur Orientierungspunkt; nach erneuter Ortsbegehung ist diese Anmeldung von uns auf die Ecke Ebertstraße/ Leipziger Straße in Hör- und Sichtweite der „Pro Deutschland“- Veranstaltung verlegt worden. Durch die wahrscheinlich auch noch am 28. August vorhandenen Baustellengitter (u.a. komplette Länge Mittelstreifen der Fahrbahn Potsdamer Str.) sowie die Holzverkleidungen der historischen Ampelkann usw. kann der südliche Teil des Potsdamer Platzes schnell zu einer Sackgasse werden und lange Umwege zu den anderen Punkten nach sich ziehen.

Die Zugänge zu folgenden weiteren Punkten muss die Polizei gewährleisten:
Anmeldepunkt 2, Voßstraße Ecke Ebertstraße (50 m vor der Kreuzung)
Anmeldepunkt 3a, Lennestr. Ecke Ebertstr.(50 m vor der Kreuzung)
Anmeldepunkt 3b, In den Ministergärten Ecke Ebertstr. (Auflage: mehr als 50 m vor der Kreuzung)
Anmeldepunkt: 4, Hannah- Arendt- Str. Ecke Wilhelmstr.
Anmeldepunkt: 5, Unter den Linden Ecke Wilhelmstraße
Anmeldepunkt: 6, Platz des 18. März (Nordseite)

25. August Pressekonferenz Kampagne „Zusammen handeln!“

hiermit möchten wir Euch recht herzlich zu unserer gemeinsamen Pressekonferenz am 25. August um 10.30 Uhr in das Gebäude von Ver.di Berlin, Köpenicker Straße 30 einladen. Diese findet im Raum 6.01 statt.

Mit dieser Pressekonferenz wollen wir zusammen über die geplanten Aktivitäten und Veranstaltungen vom 26. bis 28. August gegen den „Anti-Islamisierungskongress“ von „Pro Deutschland“ und deren Hintergründe informieren. Auf dem Podium nehmen dazu stellvertretend für die Kampagne u.a. Vertreter_innen des Bündnisses „Rechtspopulismus stoppen“, des „Bündnis gegen Rassismus und Sozialchauvinismus“, des Bündnisses gegen den Anti-Islamisierungskongress“, von Ver.di Berlin, dem Allmende e.V. sowie „Laut gegen Nazis“ Stellung. Moderiert wird das Podium von einem Vertreter der Jusos Berlin.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und Unterstützung.

24. August Pressemitteilung: Rassistenkongress platzen lassen! Desto früher, umso besser!

„Blockieren ist unser Recht. Öffentlichen Auftritten von Rassisten muss entschieden entgegen getreten werden. Auch mit zivilem Ungehorsam. Dabei wird von uns keine Eskalation ausgehen“ erklärt die Kampagne „Zusammen handeln- gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung.“ weiter lesen …

23. August – 3. Kampagnentreffen

Hiermit laden wir alle Kampagnenmitglieder und -unterstützerInnen ein:

09.00 Uhr: VeranstalterInnengespräch mit der Berliner Polizei über die angemeldeten Kundgebungsorte (2. Bereitschaftspolizeiabteilung, Haus 2, Raum 110, Ruppiner Chaussee 268, 13503 Berlin)
18.00 Uhr: 3. Kampagnentreffen: Auswertung des Gespräches, abschließende Planungen zum 27. und 28. August sowie Vorbereitung der Pressekonferenz und Infoveranstaltung am 25. August bei ver.di Berlin (Eisentor, Stendaler Straße 4, Berlin-Moabit, Haus auf dem Hinterhof, Dachgeschoß)

Kommt zahlreich!

Keinen Fußbreit den Rassisten. Wahlkampf-Events in Berlin blockieren!

Aufruf:

Am 27. und 28. August wollen die selbst ernannten „Kreuzritter für ein christliches Abendland“ der rassistischen Partei „Pro Deutschland“ ihren „Anti-Islamisierungskongress“ als Wahlkampfschlager nach Berlin importieren. Dieser scheiterte bereits zweimal in Köln an zivilgesellschaftlichen Protesten. Nun verbindet der Berliner Ableger von „Pro Köln“, in dem u.a. ehemalige Mitglieder aus der NPD, der DVU und den Republikanern ihr neues Comeback suchen, ausgerechnet in Berlin damit die Hoffnung, an die Wahlerfolge europäischer rechtspopulistischer Parteien mit Hilfe der Hetze gegen Migrant_innen anknüpfen und bei den Wahlen im September punkten zu können. Die gleiche Intentionen verfolgen die Rechtspopulisten der Partei „Die Freiheit“ mit der Einladung der Rassisten Geert Wilders (PVV, Niederlande), Oskar Freysinger (SVP, Schweiz) und Robert Spencer (JihadWatch, USA) zu ihrem Wahlkampfevent am 3. September in Berlin. „Die Freiheit“ ist u.a. durch ihre Kontakte und personellen Überschneidungen zur rassistischen selbsternannten Bürgerbewegung „Pax Europa“ oder zum rassistischen Webblog „politically incorrect“ bekannt. Der Bundesvorsitzende Rene Stadtkewitz hatte Geert Wilders schon im vergangenen Jahr nach Berlin eingeladen und war vorher maßgeblich an der Anti-Moschee-Kampagne der Rassist_innen der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (Ipahb) beteiligt. Beide Parteien treten erstmals in Berlin zur Wahl an. mehr …

Plakate: Kampagne „Zusammen handeln- gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“

An alle +++ Plakate sind da +++ Auf zum Plakatieren!
Plakate
Abholung:

Red Stuff +++ Berlin-Kreuzberg +++ Waldemarstr. 110 +++ 10997 Berlin
(U-Bhf. Görlitzer Bhf): Mo. – Fr. 14 – 19 Uhr, Sa. 14 – 16 Uhr

Schwarze Risse im Mehringhof in Kreuzberg +++ Gneisenaustr. 2a +++ 10961 Berlin
Mo – Fr 10.00 – 18.30 Uhr, Sa 11.00 – 14.00 Uhr

Lars Seidensticker (Pro D) beweist (hell- oder dunkel-) seherische Fähigkeiten (Glosse)

Vier Tage nach dem in Medienberichten veröffentlichten und von „Pro Deutschland“ als Inszenierung bzw. Falschmeldung in Verbindung mit Verschwörungstheorien bestrittenen Übergriff der Wahlkampfhelfer und „Pro-Deutschland“-Mitglieder Detlev Schwarz und Oliver Ackermann auf einen „Deutsch-Syrer und einen Zivilpolizisten“ soll nun lt. „Pro Deutschland“ der Landesvorsitzende Lars Seidensticker Opfer zuerst eines Säure-Attentates bzw. später korrigiert eines Pfefferspray- Angriffes geworden sein. Weitere Einzelheiten sind derzeit zwar keine bekannt, aber schon kurz darauf war für „Pro Deutschland“ klar, dass es sich bei dem Täter „dem ersten Vernehmen nach nicht um einen muslimischen Zuwanderer, sondern um einen deutschen Linksextremisten“ handeln soll. Was dem „ersten Vernehmen nach“ bedeutet, bleibt zwar offen, aber zum Glück konnte sich Lars Seidensticker vor dem Vermummten (!) in einen Hauseingang retten, wohl nicht ohne vorher in das Innere des Täters geblickt zu haben. So konnte er die Öffentlichkeit scheinbar ganz erstaunt (sonst wäre es wohl keine Erwähnung wert gewesen?) zumindest darüber aufklären, dass der Angreifer weder muslimischen Glaubens noch Zuwanderer bzw. bei ihm gehört ja offensichtlich beides untrennbar zusammen, gewesen sei. Darüber hinaus scheint ihn der Täter nicht nur über seine Herkunft und Religion aufgeklärt, sondern außerdem seine Staatsangehörigkeit sowie seine politische Motivation gebeichtet zu haben. Ob er auch seinen Namen und seine Anschrift bekannt gegeben hat, offenbarte Lars Seidensticker bisher nicht. Aber bei so viel Mittteilungsbedürfnis und Entgegenkommen durch den vermeintlichen Täter, wäre es zumindest kein Wunder und „Pro Deutschland“ könnte zumindest die Forderung nach mehr Polizei bzw. Sicherheits- und Überwachungsstaat getrost ad acta legen.

15. August 2011 – 2. Kampagnentreffen

Im Zeitraum vom 26. August bis zum 18. September führen antifaschistische und antirassistische Gruppen, Oganisationen, Gewerkschaften und Initiativen unter dem Motto „Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“ über mehrere Wochen eine Kampagne durch, die die aktuellen Mediendiskurse gegen “faule Arbeitslose” und “integrationsunwillige und -unfähige Ausländer” sowie Rassismus unter dem Deckmantel von “Islamkritik” und einer vorgeschobenen “Meinungsfreiheit” ins Visier nehmen will. Außerdem wendet sich die Kamapgne gegen die Ursachen, Verursacher_innen, Profiteur_innen und Trittbrettfahrer_innen dieser Hetzkampagnen (Vertreter_innen aus Politik, Medien und Gesellschaft), gegen den “Anti-Islamisierungskongress von “Pro Deutschland” und den Wilders/Freysinger-Besuch bei der Partei “Die Freiheit”. Jetzt wird es konkret … Deshalb:

Am 15. August laden wir darum alle Interessierten zum zweiten Kampagnentreffen.

Kontakt und Unterstützung über:
kampagne_zusammen_handeln@gmx.de

15. August um 18.00 Uhr, Raumstation, Stendaler Straße 4,
Hinterhof, Dachgeschoss, 10559 Berlin

12. August „Familienfest“ der Partei „Die Freiheit“

12. August Die Freiheit Quelle: A. Linss
Eine Antwort auf das „Familienfest“ der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“

12. August 12. August2

Während man das erste der beiden Bilder (mittags) fast unkommentiert lassen kann, zeigt das zweite einige Charakteristika des „Rechtspopulismus“. Die Fragen bleiben entweder unbeantwortet oder es werden einfache Lösungen für nicht ursächlich analysierte, komplexe Probleme angeboten oder gesellschaftliche Probleme werden gleich ganz ethnisiert (s. insbesondere auch Plakate auf Bild 1). Zugleich werden Kinder und ihre Mimik (Bild 2) instrumentalisert, deren Eltern angeblich „Die Freiheit“ zu wählen beabsichtigen. Soll der dann folgende Zusatz unterstellen, wenn Eltern nicht „Die Freiheit“ wählen, lieben sie ihre Kinder nicht? Die Antwort darauf überlassen wir Ihnen selbst.
Das Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“ war jedenfalls vor Ort und verteilte zur Aufklärung rings um dieses „Wahlkampf-Event“ innerhalb einer Stunde am späten Nachmittag 200 der Broschüren „Rechtspopulismus in Berlin- Rassismus als Bindeglied zwischen der „Mitte“ der Gesellschaft und Neonazismus“. Dass einem Teil der Abnehmer_innen die Partei „Die Freiheit“ gar nicht bekannt war, ist kein Grund zum Ausruhen, sondern Ansporn das Problembewußtsein für „Rechtspopulismus“ und seine Nutzer_innen und Vertreter_innen weiter zu schärfen. Nur so bleiben ihre „Familientreffen“ weiter interne Zusammenkünfte und Passant_innen fallen nicht auf pure populistische Stimmungsmache rein.

11. August PM: Keine Wahlkampf- Events von Rassisten in Berlin! Kampagne „Zusammen handeln!“ kündigt Gegenaktivitäten an

„In Berlin ist kein Platz für Rechtspopulisten, egal unter welchem Deckmantel sie daherkommen. Rassismus und Sozialchauvinismus sind für uns nicht hinnehmbar – weder im Parlament noch auf der Straße!“ Dieser Konsens aller an der Auftaktveranstaltung beteiligten Gruppen, Bündnisse, Gewerkschaften und Organisationen führte im Vorfeld der Berliner Wahlen zur Bildung der Kampagne „Zusammen handeln!“ und ist die Handlungsrichtlinie für die geplanten Gegenaktivitäten. „Wir werden die Wahlkampf-Highlights der Rechtspopulisten soweit wie möglich einschränken und durch inhaltliche und aktionsorientierte Veranstaltungen begleiten. Menschenblockaden sind dabei ausdrücklich nicht ausgeschlossen“, erklären die Kampagnenmitglieder und -unterstützer. …


(mehr…)

tagesspiegel: Attacke – Wahlkampfhelfer von Pro Deutschland verfolgen Libanesen und greifen Polizisten an (11.08.2011)

Zwei Wahlkampfhelfer der ultrarechten „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ haben am Mittwoch in Steglitz einen Libanesen bedroht und verfolgt. Als ein Zivilpolizist eingreifen wollte, griffen sie auch ihn an. …

Politblogger.eu: Bewiesen: Karl-Michael Merkle ist ‘Michael Mannheimer’ (09.08.2011)

Dank der vielen Reaktionen auf meinen Artikel von heute Vormittag zum politisch inkorrekten (PI) Stammautor Michael Mannheimer – vielen Dank dafür – lässt sich Mannheimer nun zweifelsfrei als Karl-Michael Merkle identifizieren. …

War M. Merkle alias M. Mannheimer als PI-Provokateur auf der S21-Protestdemo?

Merkle Mannheimer

Gefeiert für seinen „Mut“ (vor der Kamera) an Stelle einer angeblich „schweigenden Mehrheit“ sowohl von der Bild-Zeitung Stuttgart, als auch von den Neonazis der Anti-Antifa-Ludwigsburg und dem rassistischen Webblog „politically incorrect“ (pi-news), deren Fotografen scheinbar ganz zufällig vor Ort waren, gab es kurz darauf sogar eine Fanseite für M. Merkle auf Facebook. Wer kannte aber seine wahre Identität? M. Merkle alias M. Mannheimer jedenfalls ist nicht nur öfter auf pi-news präsentiert worden, sondern die pi-Gruppe Stuttgart hob schon im Januar 2010 explizit hervor, dass er durch „seine fesselnden Essays bekannt geworden ist und mittlerweile in manchen Kreisen als der deutsche Fjordman gilt.“, der mit seiner rassitischen Hetze zuletzt als ein geistiger Brandstifter in Zusammenhang mit den Anschlägen in Oslo vom 22. Juli 2011 bekannt wurde. Ein Kommentar zu diesem Artikel unter dem Synonym „segestes“: „Eine Bitte an Mannheimer….alle PI-Gruppen Deutschlands besuchen und genauso kompetent beraten wie uns in Stuttgart!“ scheint auf weitere Aktivitäten Mannheimers für diese Gruppierung hinzuweisen. Bekannt sind aber ohnehin auch seine gemeinsamen Auftritte mit Mitgliedern der Partei „Die Freiheit“ bei Aktivitäten der rassistischen, selbsternannten Bürgerbewegung „Pax Europa“ oder seine Teilnahme bei der mißglückten Kundgebung der English-Defence-League (eine Neonazi- Bewegung, die um das Netzwerk der Fußball-Hooligans herum organisiert ist und sich an gewalttätigen Demonstrationen beteiligt) in Amsterdam für Geert Wilders. Zuletzt berichtete das Deutschlandfunk-Magazin über mögliche Verbindungen von Mannheimer zu einem virtuellem „Pranger“ namens „Nürnberg 2.0″ der in vielem dem Artikel „Die Feinde Deutschlands“ auf seiner Webseite ähnelt, in dem er Namen und Fotos von ihm erkannten „Staatsfeinden“ präsentiert. „Michael Mannheimer hat im April dieses Jahres zum allgemeinen Widerstand der deutschen Bevölkerung gegen das politische Establishment aufgerufen. … Und schreibt, er sei überzeugt, dass sich ‚Nürnberg 2.0′ als effektives, mächtiges Informations-System erweisen werde.“ Im Vorfeld war M. Mannheimer 2007 als Referent beim Bistum Eichstätt zu einer Tagung mit dem Thema „Bedrohung und Aussterben der Christen im Mittleren und Nahen Osten“ sowie im Mai 2011 bei einer Podiumsdiskussion zu „Ehrenmorden“ der Gießener Gruppe der Studentenorganisation ELSA (European Law Students‘ Association) am Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität (JLU) eingeladen.
Merkle Fanseite
Rekrutierungsversuche?

Rechtspopulist des Tages: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)

Ein Kommentar von Dirk Stegemann zum Interview des Bundesinnenministers im Spiegel
(http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,778803,00.html)

Prinzipiell wäre der „Populismusbegriff“ auf all jene in Politik, Medien und Medien anwendbar, die sich in ihrer Suche nach den Ursachen gesellschaftlicher Probleme von der sozialen Frage weg hin zur alleinigen Suche nach den individualisierten bzw. subjektivierten Schuldigen machen und die Fragen nach dem gesellschaftlichen System und seinen Strukturen ausblenden. Einer dieser Vertreter_innen ist der derzeitige Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU). Allerdings geht er noch weiter. Er blendet nicht nur die tatsächlichen Ursachen aus, er verschleiert sie auch gezielt, in dem er bewusst in law- and-order-Manier suggeriert, mehr Überwachung bringe mehr Sicherheit. Doch wie heißt es so schön: Wer die Freiheit für die Sicherheit aufgibt, verliert am Ende beides. Vielleicht will Friedrich genau das, wenn er nun, nach seiner gebetsmühlenartig wiederholten Forderung nach der Vorratsdatenspeicherung zur ungehemmten Überwachung und Kontrolle aller Menschen, ausgerechnet die Anonymität der Blogger im Internet als Grund für eine Radikalisierung der Rassist_innen- Szene ausgemacht hat, die absurderweise zu „radikalisierten Einzeltätern“ führen soll.
Quelle:dapd
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Zeit.de: Attentate in Norwegen Seine Kirche soll ein Schwert sein (07.08.2011)

War Anders Breivik ein christlicher Fundamentalist? Ein Gespräch mit der katholischen Theologin Saskia Wendel. …

8. August 2011 – Kampagnentreffen

Im Zeitraum vom 26. August bis zum 18. September werden antifaschistische und antirassistische Gruppen, Oganisationen und Initiativen unter dem Motto „Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“ über mehrere Wochen eine Kamapgne durchführen, die die aktuellen Mediendiskurse gegen “faule Arbeitslose” und “integrationsunwillige und -unfähige Ausländer” sowie Rassismus unter dem Deckmantel von „Islamkritik“ und einer vorgeschobenen „Meinungsfreiheit“ ins Visier nehmen will. Außerdem wendet sich die Kamapgne gegen die Ursachen, Verursacher_innen, Profiteur_innen und Trittbrettfahrer_innen dieser Hetzkampagnen (Vertreter_innen aus Politik, Medien und Gesellschaft), gegen den „Anti-Islamisierungskongress von „Pro Deutschland“ und den Wilders/Freysinger/Spencer-Besuch bei der Partei „Die Freiheit“.

8. August um 19.00 Uhr, Raumstation, Stendaler Straße 4, Hinterhof, Dachgeschoss, 10559 Berlin

Kontakt und Unterstützung über:
kampagne_zusammen_handeln@gmx.de

YeniHayat- neues Leben: Irkçılara karşı gücümüzü birleştirelim (05.08.2011)

Interview Bildlesen …

Interview Bild2lesen …

Mahnwache: „Die Freiheit“ macht´s „Pro Deutschland“ nach

Sogenannte Mahnwachen scheinen ein beliebtes Mittel „rechtspopulistischer“ Parteien zu sein, um rassistische Inhalte zu transportieren. Dies gilt nicht nur für das Schüren von Ängsten und Vorurteilen, um gegen Moscheebauten zu mobilisieren. Erst am 25. Juli hatten die Rassist_innen von „Pro Deutschland“ versucht, die Opfer und Hinterbliebenen der Anschläge in Oslo für eine „Mahnwache“ vor der norwegischen Botschaft zu mißbrauchen, um sich nicht nur vom Vorwurf der geistigen Mittäterschaft reinzuwaschen, sondern gleichzeitig Wahlkampf auf deren Rücken zu betreiben. Nun versuchte gestern die Partei „Die Freiheit“ nachzuziehen und die aus Eifersucht im Wedding ermordeten Menschen für ihren Wahlkampf zu instrumentalisieren. Ob Ihnen dieser Gedanke durch die Titelseite des „Berliner Kurier“ gekommen war, um dann ebenfalls nach rassistischer Manier aus diesem Eifersuchtsdrama Ehrenmorde konstruieren und sie dann wahlkamftaktisch ausschlachten zu können, ist nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass es sich lt. Ehssan Khazaeli („Die Freiheit“, voher bei „Pro Deutschland“) dieses Mal dann doch nicht um einen wirren Einzeltäter bzw. um „psychopathologische Ursachen“ handeln solle, sondern „in türkischen, kurdischen und arabischen Familien soziale Wertvorstellungen und patriarchalische Familienstrukturen sowie „Gewaltverherrlichende Männlichkeitsnormen“ als „ein typisches Problem islamisch geprägter Gesellschaften“ verantwortlich wären. – Kein Wort des Bedauerns. Stattdessen eine nachträgliche Verhöhnung der Opfer durch die erneute Ethnisierung und Kulturalisierung von gesamtgesellschaftlichen Problemen wie u.a. Patriarchiat, Geschlechterungerechtigkeit, Gewalt gegen Frauen oder vorhandene „Männlichkeitsnormen“ verbunden mit der Ignoranz gegenüber den tatsächlichen Ursachen, Verursacher_innen und Profiteur_innen. Doch auch diese Mahnwache, wie schon die von „Pro Deutschland“, stieß auf keinerlei Unterstützung. Aus der Mahnwache wurde ein kurzer Fototermin und die rassistischen Überreste wurden durch Angehörige der Opfer selbst entsorgt.
Wedding Mahnwache2 Mahnwache Wedding

DLF: „Am Pranger der Islamkritiker- Die Suche nach den Macher der rechtsextremen Internet-Seite „Nürnberg 2.0″ (04.08.2011)

Auf einer Homepage wollen Islamkritiker Namen derjenigen erfassen, die in ihren Augen deutsches Recht verletzen, indem sie einem Vordringen des Islams in Deutschland Vorschub leisten. Wer hinter dem Projekt steht, ist allerdings unklar – Impressum und Kontaktadresse fehlen. …

mut-gegen-rechte-gewalt.de: Rechtspopulismus: Wenn Ideen zu Dynamit werden (04.08.2011)

mut gegen rechte Gewalt
Quelle: mut-gegen-rechte-gewalt.de

Rund 300 Menschen folgten dem Aufruf des Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“, um gemeinsam unter dem Motto „Solidarität mit den Opfern von Oslo und Utøya! Gegen Rechtspopulismus und Rassismus! Der Tod kommt aus der Mitte!“ in Berlin-Mitte zu demonstrieren. Gemeinsam ist allen Anwesenden eine Erkenntnis: Anders Behring Breivik war kein verwirrter Einzeltäter, der isoliert seine Thesen verfolgte und umsetzte. Um seine Taten zu verstehen, müssen sie in dem gesellschaftlichen Klima betrachtet werden, in dem sie entstehen konnten. …

Danke an alle Beteiligten für ein würdiges Gedenken an die Opfer der Anschläge von Oslo!

Gedenkdemo zu Oslo

Weitere Bilder bei Flickr.com von: Boeseraltermann und ThorstenStrass

Unkommentiert: Statments u.a. zur Verlegung des Kleinstgruppentreffens von der Partei „Die Freiheit“

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Ob die unsere Gedenkdemonstration gemeint haben und welche Rolle spielte die Berliner Polizei dabei?
Bei Bedarf zu erfragen beim Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“

Zugabe:
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NEWS: Kampagnen-Infoflyer

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3.8. Demo: Solidarität mit den Opfern von Oslo und Utøya!

Demonstration „Solidarität mit den Opfern von Oslo und Utøya! Gegen Rechtspopulismus und Rassismus! Der Tod kommt aus der Mitte!“ Mittwoch, 3. August, 17 Uhr, Rosenthaler Platz

Nach den Anschlägen in Norwegen heißt es: Es war lediglich ein Einzeltäter. Angeblich trägt niemand eine Mitschuld an dem Drama. Angeblich fand der Anschlag außerhalb eines gesellschaftlichen Kontextes statt, in dem Ängste geschürt und Hass gesät wurden. Weder Politiker_innen noch Medien wollen die Zündschnüre gelegt haben, die zu den Morden in Utøya und Oslo geführt haben! Doch passierte das Attentat nicht außerhalb eines politischen Klimas, in dem Personen mit muslimischem Glauben per se diskriminiert und unter Generalverdacht gestellt werden. Die europäischen Rechtspopulisten wollen sich nun aus der Verantwortung ziehen und die Massenmedien sind nur schwer davon zu überzeugen, dass der Attentäter Breivik kein Islamist ist. Statt den politischen und gesellschaftlichen Nährboden dieses Attentats zu hinterfragen, wird der Täter einfach pathologisiert und die pauschalen Forderungen an den Staat, Bürgerrechte im Namen der Sicherheit weiter einzuschränken, immer lauter. Für diese Sicherheit will die rechtspopulistische Partei „Die Freiheit“ auch am 3. August in Berlin-Mitte demonstrieren.
Unsere Antwort auf die Morde muss gesellschaftliche Solidarität heißen! Die einzige Möglichkeit solchen Attentaten zu begegnen, ist den in Europa erstarkende Rechtspopulismus als mörderische Ideologie zu entlarven und rassistischer und soziale Ausgrenzung im Alltag klare Absagen zu erteilen. (mehr…)

mut-gegen-rechte-gewalt.de: Gegen Rechtspopulismus in Berlin (28.07.2011)

Broschüre
Das Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“ lädt zur Pressekonferenz. Themen sind die Anschläge in Norwegen, die Vorstellung der neuen Broschüre „Rechtspopulismus in Berlin“ sowie der Beginn der Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“. …

taz: Anti-Islam-Events in Berlin Rechtspopulisten grillen (28.07.2011)

„Pro Deutschland“ und „Freiheit“ planen zwei Anti-Islam-Events in Berlin. Verbände und Parteien organisieren Protest dagegen. …

28. Juli PM zur Pressekonferenz mit Kampagnenstart

Kampagnenstart: Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung!
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Alle Rechte bei © Kappa Photo

Wir freuen uns über das große Interesse an der heute vorgestellten Broschüre „Rechtspopulismus in Berlin – Rassismus als Bindeglied zwischen der `Mitte` der Gesellschaft und Neonazismus“. Dies war einerseits Ergebnis einer über einjährigen erfolgreichen Arbeit des Bündnisses und andererseits Zeichen eines wachsenden Problembewusstseins gegenüber gesamtgesellschaftlichen Phänomen wie Rechtspopulismus und Rassismus. Über 30 Teilnehmer_innen verschiedener Organisationen, Gewerkschaften, Vereine, Gruppierungen sowie aus unterschiedlichen Parteistrukturen nahmen an der Pressekonferenz des Bündnisses „Rechtspopulismus stoppen“ teil.

Kampagne:PM weiterlesen … (mehr…)

Provokation der „Pro-Bewegung“ kurz nach Anschlägen in Oslo!

Für den 27./ 28. August kündigen kurz nach den Anschlägen in Oslo die geistigen Brandstifter_innen der „Pro-Bewegung“ einen „internationalen Anti-Islamisierungskongress“ am 27./28. August in Berlin an. Zum geplanten Ablauf wurde dazu veröffentlicht: „Am Samstag, den 27. August, stehen neben verschiedenen Presseterminen und Diskussionsveranstaltungen über die Gefahren der Islamisierung und politische Wege zu ihrer Überwindung auch ein sachbezogenes Besuchsprogramm in ausgewählten Berliner Stadtteilen auf dem Programm. Am Sonntag, den 28. August, wird der Anti-Islamisierungskongress mit einer großen Demonstration quer durch Berlin und durchs Brandenburger Tor seinen öffentlichen Höhepunkt finden.“ Angekündigt weird auch, dass „neben der Teilnahme zahlreicher Politiker aus Deutschland bereits jetzt auch ein Auftritt des Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter und der österreichischen Islamkritikerin Susanne Winter (FPÖ) feststehen.“

Dies kommt nach der gestrigen „Wahlkampf-Mahnwache“ von „Pro Deutschland“ vor der Norwegischen Botschaft einer erneuten Verhöhnung der Opfer der Anschläge sowie der Demütigung der Hinterbliebenen in Norwegen gleich. Schon jetzt sei angekündigt: „Wir werden auf diese Provokation die entsprechende Antwort bereithalten!“

28. Juli Pressekonferenz des Bündnis

Am 28.Juli um 10.30 Uhr findet in der Raumstation (http://www.raumstation-berlin.net/), Stendaler Straße 4(Hinterhof, Dachgeschoss), 10559 Berlin-Moabit unsere, bei den letzten Bündnistreffen organisierte, Pressekonferenz statt. Hiermit möchten wir Euch dazu noch einmal herzlich einladen.

PK Broschüre

EINLADUNG:

Liebe Bündnispartner_innen und Unterstützer_innen,

am 28.Juli um 10.30 Uhr findet in der Raumstation (http://www.raumstation-berlin.net/), Stendaler Straße 4(Hinterhof, Dachgeschoss), 10559 Berlin-Moabit unsere, bei den letzten Bündnistreffen organisierte, Pressekonferenz statt. Hiermit möchten wir Euch dazu noch einmal herzlich einladen. Folgende 4 Schwerpunkte wird diese PK umfassen:

1. Die Anschläge eines Neonazis und christlichen Fundamentalisten in Oslo sowie seine langjährige Mitgliedschaft in der rechtspopulistischen Fortschrittspartei in Norwegen. Unser stilles Gedenken am 25. Juli vor der Norwegischen Botschaft gegen das „Wahlkampf-Gedenken“ durch die Rassist_innen von „Pro Deutschland“.

2. Die Vorstellung der Bündnisbroschüre: „Rechtspopulismus in Berlin – Rassismus als Bindeglied zwischen der »Mitte« der Gesellschaft und Neonazismus?“ als Infomaterial und Diskussionsangebot vor den Berliner Wahlen 2011. Als reduziertes PDF (945 KB)

3. Die Vorstellung des neuen Büroplatzes in der Raumstation, Stendaler Straße 4, 10559 Berlin-Mitte, der durch bewegung.taz.de unter dem Motto: Motto „Bereit zur Veränderung, Platz schaffen für Bewegung!“ vergeben wurde und den wir uns mit dem Netzwerk MiRA – Kritische Migrationsforschung teilen.

4. Die Vorstellung einer Mitmach-Kampagne gegen Rechtspopulismus, Rassismus und Sozialchauvinismus,die wir unterstützen und die sich nicht nur auf die Wahlkampf-Aktivitäten rechtspopulistischer und rassistischer Parteien (z.B. Anti-Islamisierungskongress von „Pro Deutschland“, Wilders-Besuch bei „Die Freiheit“) konzentrieren wird, um Gegenaktivitäten zu organisieren und zu koordinieren bzw. zu kommunizieren. Ihr Anliegen ist es darüber hinaus, vor den Berliner Wahlen den alltäglichen Rassismus und Sozialchauvinismus in Politik, Gesellschaft und Medien aber auch in Institutionen, Strukturen, Gesetzen und Personenzusammenhängen etc. aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen.

Wir möchten alle Büdnispartner_innen und Unterstützer_innen, die an dieser Pressekonferenz teilnehmen wollen, bitten,bis morgen Ihre Zusagen zur Teilnahme noch einmal per Mail an rechtspopulismusstoppen@gmx.com zu bestätigen bzw. zu bekunden. Darüber hinaus benötigen wir Informationen, in wie weit eigene Namensschilder für die Tische vorhanden sind oder wer eines mit welchen Informationen benötigt. Vielen Dank für Eure bisherige und zukünftige Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“

Frankfurter Rundschau: Rechtspopulisten Einig im Hass auf Muslime (25.07.2011)

Die Anschläge von Norwegen haben die Rechtspopulisten in Deutschland verunsichert. Militante Neonazis dagegen zeigen offen Sympathie für den Massenmord. …



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